Neu ab 2021:

Die elektronische Patientenakte

Wissenswertes rund um das künftige Herzstück einer digitalen Gesundheitsversorgung: Zentrale Fakten, weiterführende Informationsquellen und Fortbildungsmöglichkeiten für Mediziner

Online-Fortbildungen digitaler Wandel

Neu ab 2021:

Die elektronische Patientenakte (ePA)

Wissenswertes rund um das künftige Herzstück einer digitalen Gesundheitsversorgung: Zentrale Fakten, weiterführende Informationsquellen und Fortbildungsmöglichkeiten für Mediziner

eHealth Academy Team

FAQ zur elektronischen Patientenakte

Das Wichtigste rund um die ePA: Antworten für Ärzt*innen und Patient*innen auf zentrale Fragen zum Thema. Plus weiterführende Informationsquellen.

eHealth Onlinekurse Mediziner

ePA-Fortbildung der eHealth Academy

Online-Fortbildung zur elektronischen Patientenakte: kostenfrei für Ärztinnen und Ärzte, inkl. CME-Punkte, entwickelt in Zusammenarbeit mit der Fortbildungsakademie der Ärztekammer Hamburg.

FAQ eHealth Akademie

„Newsticker“

Neuigkeiten rund um die elektronische Patientenakte: Auf dieser Seite fassen wir für Sie regelmäßig die wichtigsten News rund um die ePA zusammen.

Elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte (ePA) ist eine zentrale Akte für Patientinnen und Patienten. Sie gehört allein ihnen und bietet ihnen künftig einen transparenten Überblick über potentiell alle ihre Gesundheitsdaten. Zugleich unterstützt sie sie dabei, auch ihren Ärztinnen und Ärzten Dokumente zur Verfügung zu stellen.

Gesetzlich Versicherte haben ab dem 01.01.2021 ihrer GKV gegenüber einen Anspruch auf eine erste Version der ePA. Behandelnde Ärztinnen und Ärzte sind ab Mitte des Jahres dazu verpflichtet, die Akten ihrer Patientinnen und Patienten auf deren Wunsch hin mit relevanten Informationen zu befüllen. Jede ePA ist also zu Beginn leer und wird dann künftig – für die Versicherten, die dies wünschen – immer weiter wachsen.

Als sicherer digitaler Speicherort für medizinische Dokumente soll die elektronische Patientenakte das Herzstück einer künftigen vernetzten Gesundheitsversorgung werden. Für die Patientinnen und Patienten ist die Akte freiwillig und kostenfrei. Sie allein entscheiden, ob sie eine ePA haben möchten, was darin verschlüsselt abgelegt wird und wer darauf Zugriff erhält.

Grundsätzlich können darin unter anderem diese Dokumente abgespeichert werden, die in der Vergangenheit in der Regel nicht gebündelt und bei den Patienten häufig gar nicht oder nur physisch (auf Papier) vorlagen:

  • elektronische Arztbriefe von Hausärzten / Fachärzten, Entlassbriefe aus Kliniken,
  • Laborwerte und Rötgenbilder,
  • der Notfalldatensatz,
  • elektronische Medikationspläne etc.

Ab 01.01.2022 kommen Mutterpass, Impfpass, Kinderuntersuchungsheft und Zahnbonusheft hinzu.

Die elektronische Patientenakte hat das Potenzial, die Patientensouveränität spürbar zu stärken und den Informationsfluss zwischen Arztpraxen, Patientinnen/Patienten und Kliniken nachhaltig zu verbessern. Ob und in welchem Maße es genutzt wird, hängt davon ab, was Versicherte, Hausärzte, Fachärzte, Apotheken und Kliniken in Zukunft daraus verantwortungsbewusst machen – und natürlich auch davon, wie sie weiter gestaltet wird.

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